Unsere Techniktipps für den bequemen Fortschritt im Alltag Gehen Sie immer mit der neuesten Technik im Gleichschritt, oder nutzen Sie noch Systeme aus dem vergangenen Jahrhundert? Bei meinem ersten Computer dachte ich mir, der bleibt mir ein Leben lang erhalten. Bei meinem ersten Notebook dachte ich mir, wir gehen gemeinsam in Rente und arbeiten immer zusammen. Mittlerweile besitze ich mehrere Notebooks, damit ich mit den neuen Standards mithalten kann.
Die Multimediawelt wird nämlich immer umweltfreundlicher, und das ist wichtig. Wie umweltverträglich sind Sie eigentlich? Ich lernte einmal einen Menschen kennen, der sagte, er wohnt in einem Bauernhof ohne jegliche Technik. Der baut sein tägliches Brot selbst an, seine Mitbewohner pflegen mit ihm den Hof und distanzieren sich vom Konsum und von jeder technischen Gegebenheit. Die Leute besitzen kein elektrisches Licht. Ich staunte, als ich ihn so reden hörte, aber ich war richtig verblüfft, als er sagte, jetzt muss er leider gehen, weil er noch seine Internetseite warten muss. Oh, wie löblich, ein Internet ohne jede Technik, das muss eine überdimensionale, galaktische Leitung sein. Lieber Besucher, Sie sehen schon, man braucht ein Minimum an Technik für den Alltag, und wenn es nur eine schnelle Internetleitung ist. Übrigens sind die alten herkömmlichen Glühbirnen ausgelaufen, die wurden durch die Energiesparlampe ersetzt. Haben Sie auch schon neues Licht in Ihrem Zuhause, oder leuchten da noch die alten gelben Glühbirnen, die Sie beim letzten Hamsterkauf gesammelt haben? Es ist nicht alles umweltfreundlich, manches davon ist einfach nur wirtschaftlich. Übrigens sind die neuen umweltfreundlichen Autos wirklich zu empfehlen, es gibt sogar Städte, die fördern diesen Trend. Da kann man mit seinem Umweltauto gratis in der Kurzparkzone parken, ohne dass man einen Strafzettel bekommt. Fragen Sie die Österreicher, wo so eine Stadt zu finden ist. Keine Frage, der Lifestyle Trend in der Technik geht mit der Umwelt einen freundlichen Weg, gehen auch Sie diesen Weg entlang und erfreuen sich an den Blumen, die am Wegrand stehen. Wieviel Technik brauchen wir?Wieviel Technik erträgt der Mensch eigentlich? Wenn wir den normalen Heimwerker fragen, so ist ein Maximum an technischen Spielereien noch zu wenig, denn der frisch gebackene Heimwerker ist richtig verliebt in die Technik. Wenn wir den Normalverbraucher fragen, nehmen wir vielleicht zu diesem Zweck eine Frau, dann muss Technik gut bedienbar sein, nicht so üppig ins Detail gehen und vor allem ein edles und trendiges Design haben, denn die Verpackung macht das Produkt erst zum Renner. Ich habe mir überlegt, wie es wohl wäre, wenn unser gesamtes Leben volltechnisiert werden würde. Wie würden wir leben? Welche Aufgaben hätten unser Körper und unser Gehirn noch zu erledigen? Die Muskeln würden sich lauthals aufregen, weil wir doch kaum mehr etwas von selbst anfassen müssten, ausser die Fernbedienung. Übrigens sind solche ferngesteuerten technischen Elemente im Haus der Zukunft bereits realisierbar. Da müssen Sie dann nicht mehr vom bequemen Sofa aufstehen, Ihre Pobacken bewegen, um abends die Fensterläden zu schliessen. Sie haben ja dazu Ihre Fernbedienung griffbereit, die ständig an Ihrem Körper klebt, wie eine lästige Klette. Die Hausarbeit würde sich von ganz alleine erledigen, denn dann hätten wir für sämtliche Erledigungen einen ferngesteuerten Roboter, einen Arbeitsmecha, einen Unterhaltungsmecha, eine elektronische Putzfrau, eine verkabelte Köchin und einen technisch einwandfreien Waschboy. Da bekommt die kleine Waschmaschine glatt eine ernst zu nehmende Konkurrenz. Für mich persönlich könnten Sie so ein Hausmodell gleich aufstellen, denn ich drücke mich vor der Hausarbeit, wie ein Aal, der sich zwischen den Schlingpflanzen hin und her windet, wie ein Lachs, der sich in der Pfanne vor Schreck verkleinert. Gäbe es vielleicht auch einen Liebesmecha, der die Arbeit im Bett erledigt, oder dürfen wir dieses zwischenmenschliche Detail noch selbst erledigen? Zu viel Technik schadet dem Körper und macht den Geist zusammen mit den restlichen Muskeln müde. Unser Gehirn ist auch nur ein Mensch, ein Muskel, der träge werden kann, wenn er sich bloss noch auf ein paar Knöpfe einer Fernbedienung zu konzentrieren braucht. Technik ist aber ein wichtiger Faktor in unserer heutigen Zeit, wenn man sie sinnvoll einsetzt. Die umweltfreundliche TechnikWieviel Technik erträgt eigentlich unsere Umwelt? Hier müssen wir wirklich den technischen Fortschritt und die Spielereien unterscheiden. Eine Solaranlage in Afrika, die ganz Europa am Leben erhält, das ist sinnvolle Technik. Und wenn so eine Solaranlage in der Sahara stehen würde, könnten wir uns lichterloh über den neuen Energiestrom freuen. Und doch müssten wir uns überlegen, was die Wüste dazu sagt, denn die Langzeitfolgen können meistens erst nach langer Zeit zum Ausdruck kommen. Technik für die Umwelt hat schon ihren verdienten Platz in unserer Welt, denn sie macht rundum Sinn. Ich zahle lieber ein wenig mehr für ein Wasserkraftwerk und für die Windenergie, wenn ich dafür auf die Atomkraft verzichten könnte. Aber bei den Grasgrünen bin ich nicht, denn die gehen lieber von München nach Hamburg zu Fuss, bevor sie sich ins Auto setzen. Natürlich gibt es unzählige Spielereien in der Technik, die der Umwelt schaden. Zu Weihnachten leuchten zehn Weihnachtskugeln vom Baum, die einen integrierten digitalen Fotorahmen beinhalten. Und die Lichterketten brauchen so viel Strom, dass uns der billige Atomstrom gerade recht kommt. Wer braucht eigentlich vier Notebooks, ein zusätzliches Netbook und drei Handys, die alle gleichzeitig in Betrieb sind? Ich halte beispielsweise so lange an einem alten Ding fest, bis es den letzten Atemzug macht. Dann sehe ich mich am fortschrittlichen Markt um und erschrecke, weil ich so viel Fortschritt auf einem Haufen kaum ertragen kann. Und dann muss ich die neuen Spielereien mühevoll erlernen, weil sich der Computer so schnell verändert hat. Ich nutze beispielsweise Windows XP und würde mich freuen, damit in Rente zu gehen, dabei bin ich noch Jahrzehnte davon entfernt. Ich liebe mich, und deshalb liebe ich auch die Welt, in der ich täglich aufwache. Die Technik und unsere GesundheitAuf der einen Seite ist zu viel Technik ungesund und macht unseren Körper krank, denn er liebt es natürlich und umweltfreundlich. Auf der anderen Seite kann die Technik in der Medizin Leben retten und Leben verlängern, wenn es jemand wünschen sollte. Für die lebensverlängernden Massnahmen habe ich ein besonders sensibles Ohr, denn da sind die Meinungen auch zweigeteilt. Mein Vater ist weit über 80 Jahre alt. Seine Seele wollte sich jetzt schon zum fünften Mal von der irdischen Welt in Form eines Schlaganfalls verabschieden, aber die medizinische Technik sagte jedes Mal eindeutig Nein zum Vorhaben der Seele meines Vaters. Er residiert in einer privaten Pflegestation, und trotzdem fehlt ihm die Liebe, die er unter dem Massenpublikum der Mitbewohner nicht in diesem Ausmass abbekommt, wie er sie gerne hätte. Wie sehr dürfen wir in die Seele eines Menschen eingreifen, wenn wir die Körperhülle im hohen Pflegealter noch am Leben erhalten? Bitte, ich bin für alle lebensverlängernden Massnahmen und würde auch einen 100 Jährigen an die Magensonde legen, wenn es sein muss. Nur bin ich eben auch ein Verfechter einer hohen ethischen Moral und frage mich, wie die menschliche Seele das alles sehen mag? Lieber Besucher, ich habe eines aber auch herausgefunden. Wenn man krank ist, nimmt man jedes kleinste technische Instrument in der Medizin gerne hin, wenn man dadurch ein paar Tage länger leben kann. Ich selbst setze mich für technische Neuerungen in der Augenforschung und für mehr Mobilität und Lebensqualität von Blinden ein, weil ich selbst erfahren durfte, wie sehr man an jedem Prozent seines Augenlichtes hängen kann. Technik kann Gesundheit fördern und die Lebensqualität steigern. Wieviel Technik braucht der Mensch im Alltag?In unserem Alltag ist derart viel Technik verborgen, dass wir auch mit einem Bruchteil davon leben könnten. In der Früh beginnen wir uns mit der elektrischen Zahnbürste die Zähne zu schrubben, weil wir zu faul sind, eigene Umdrehungen im Mund zu machen. Dann schalten wir zwei Fernseher gleichzeitig ein, denn wir wollen ja im Wohnzimmer und im Schlafzimmer die Nachrichten anschauen, obwohl wir selten hinsehen, weil wir mit tausend anderen Dingen beschäftigt sind. Wir lesen unsere E-Mails, telefonieren, und im Badezimmer ist das Radio noch an. Sowieso lassen wir sämtliche Geräte im Standby Modus laufen, weil wir zu faul sind, die Geräte ein und auszuschalten. Das ist unser Alltag, und dabei sprechen wir jetzt erst vom morgentlichen Ritual nach dem Aufwachen. Übrigens besitzen wir einen Funkwecker, denn wir brauchen die Atomzeit, die uns den Tagesrhytmus auf die Sekunde genau ansagt. Also begleitet uns die Technik bis in den Tiefschlaf hinein. Ich sage Ihnen das ist ungesund für unseren Körper. Wenn Sie sich lange unter eine Energiesparlampe stellen, werden Sie nach einiger Zeit bemerken, wie sich der Strom in Ihren Körper frisst, denn der Elektrosmog ist Giftmüll für den Körper. Lieber Besucher, in unseren Techniktipps zeigen wir Ihnen, wieviel Technik unser Körper gerade noch verkraften kann, aber wir informieren Sie auch über alle neuen Spielereien, denn das kleine Kind in uns liebt die verspielte Welt. Technik Tipps für den bewegten FernseherWas hat uns die Technik jetzt schon wieder für ein neues Spielzeug in die Wiege gelegt? Ein Fernseher, der auf unsere Bewegungen und Gewohnheiten reagiert, soll jetzt in die Wohnzimmer der TV Fans einziehen. Er achtet auf Mimik und Gestik, auf den Augenaufschlag und die Körpersprache der Menschen. So erkennt der Fernseher, wann er leise sein muss, weil ihn niemand beachtet, und wann er sein Programm ausliefern muss, weil alle gespannt in den Bildschirm schauen. Das ist wahrlich eine multimediale Sensation, und ich frage mich wieder, wann die ersten Mechas auf die Welt kommen, die uns Menschen dann ersetzen werden? Übrigens kann so ein Fernseher vielleicht bald ein Gespräch am Frühstückstisch eröffnen, wenn Er und Sie sich nichts mehr zu sagen haben. Da können ganze Ehen vor der Langeweile gerettet werden. Übrigens ist die Fernbedienung, die immer wieder verschwindet, weil man gerade darauf sitzt, bald Vergangenheit. Ich glaube, mich erinnern zu können, dass wir einst den Fernseher nur am Apparat selber an und aus machen konnten, aber damals gab es ja auch nicht so viele Fernsehsender. Die Technik rund um den flüssigen StickstoffDie Kälte überrollt uns vollkommen, wenn wir an flüssigen Stickstoff denken, denn darin erfrieren wir vollständig, bis auf die letzte Zelle unseres Körpers. Wenn Sie in flüssigem Stickstoff baden, zerbröseln Sie in wenigen Sekunden. Wahrlich, dann hat man in jeder Urne Platz! Ich rate Ihnen, halten Sie sich vom flüssigen Stickstoff fern, denn der ist gefährlich. Man kann seine Hand nur für weniger als eine halbe Sekunde in das brodelnde Gemisch halten, dann passiert nichts, denn in diesem kurzen Moment treffen Kälte und Wärme aufeinander. Den Ehering dürfen Sie dabei aber nicht tragen, sonst wird der Schutz unterbrochen, der den Stickstoff von Ihrer Hand in der ersten halben Sekunde fernhält. So, jetzt haben wir hier auch wieder einmal etwas gelernt, was wir im Leben selten brauchen werden. Übrigens ist flüssiger Stickstoff -192 Grad kalt, da erfrieren sogar die Eisbären und Pinguine daran. Die Technik rund ums TrockeneisZuerst muss ich Ihnen sagen, dass Sie Trockeneis nicht anfassen dürfen, wenn Sie keine speziellen Handschuhe tragen. Trockeneis ist so kalt, dass Sie sich daran verbrennen. Ja, Verbrennungen können eiskalt über uns kommen und uns wie ein Blitz treffen. Wenn Sie jetzt das Trockeneis in einen Eimer legen und heisses Wasser darüber schütten, steigt Dampf auf, weil die Temperaturunterschiede so gross sind. Übrigens, wenn ein kalter Wassertropfen auf der heissen Herdplatte tanzt, wirken hier auch die grossen Temperaturunterschiede wahre Wunder. Wenn Sie an Halloween einen dampfenden Kürbis haben möchten, verwenden Sie Trockeneis dafür. Wieviel Technik verträgt unsere Umwelt?Technik und Umwelt passen irgendwie nicht zusammen, wie die Faust, die auf dem geschwollenen Auge ruht und zum nächsten Schlag ausholt. Technisch gesehen hat die Umwelt keine Chance in unserer heutigen Welt. Man fährt doch gerne mit dem Auto jeden Meter, denn es ist so praktisch, wenn man gleich in die Gebäude hineinfahren kann. Es gibt immerhin schon den Autolift für das moderne Luxusloft, denn mit seinem Luxuswagen möchte man jede Sekunde zusammen sein. Ach, wir werden einfach alle miteinander Aussteiger, dann tun wir etwas für die Umwelt. Jetzt habe ich mir einmal so ein Leben als Aussteiger überlegt, und ich bin zu dem Entschluss gekommen, ich warte noch ein Weilchen mit meinem Vorhaben. Das Problem ist nur, wie verwöhne ich dann meine Haare, wenn ich die Pflegeprodukte erst selber anbauen und ernten muss? Und wer schreibt die Texte in mein stromfressendes Notebook, damit Sie diese hier auf dem Lifestyleportal lesen können? Wir müssen nicht alle Aussteiger werden, wir können die Technik, die das Leben so bequem macht, auch dosiert und mit viel Gefühl einsetzen. Früher liebte man sich in herrlicher Zweisamkeit nur mit den Mitteln, die man am eigenen Körper vorfand. Heute benutzt man für den letzten Lustschrei in der Liebe alle möglichen technischen Dinge und Spielereien, Spielsachen für verwöhnte Erwachsene. Die brauchen bereits bei der Herstellung Energie und fressen einen kleinen Teil der Umwelt auf. Vieles macht man heute mit Hilfe von Geräten, sodass der technische Alltag irgendwie sinnfrei wird. Auf dem Tannenbaum hängt der digitale Bilderrahmen als Christbaumkugel getarnt. Die Kerzen sind elektrisch, und der Schnee wird aus der Dose versprüht. Früher hingen noch echte Christbaumkugeln am Baum, und in der Wohnung schneite es nicht. Vielleicht sollten wir einmal die sinnfreien Dinge von der nützlichen Technik trennen und uns im Verzichten probieren. Ich verzichte im Moment auf die elektrische Zahnbürste, und tue etwas Sportliches für meine Hände, wenn ich meine Zähne gründlich putze. Spüren Sie auch schon einen Hauch von Umwelt unter der Technik? Immerhin atmen Sie die gleiche Luft ein wie ich.
Unser Technikprogramm - Wie fortschrittlich sind Sie? Ja, Sie haben Erfolg und Geld, Ihre Partnerschaft und Ihr Business blühen, Ihre Visitenkarte am Körper sieht wundervoll aus. Und wie viel Technik befindet sich in Ihrem Leben? Wie viel Technik brauchen wir eigentlich? Manche Industrie und Technik - Alles für den Fortschritt Technik und Industrie beherrschen viele Bereiche unseres heutigen Weltbildes. Da können noch so viele Umweltschützer sich auf einem Haufen treffen, wird der Strom auch nicht abgedreht, denn sogar die Umweltschützer Welchen Rauchmelder soll ich kaufen? Sie besitzen doch bestimmt schon einen Rauchmelder, damit sie in Ruhe schlafen können, bis sich das kleine Feuerchen in der Wohnung entfacht. Neulich rief bei mir eine Firma an, die erklärte mir, sie sei zuständig für die Technische Spielereien für den Alltag Sind Sie technisch ein Genie, oder benötigen Sie sogar zum Auswechseln Ihrer Glühbirnen einen Elektriker? Als mich einer meiner guten Freunde vom Stuhl holte, als ich gerade eine Glühbirne in der Wohnung austauschen wollte, |