Welches Handy soll ich mir kaufen? In unserem Ratgeber für Handy und Telekommunikation zeigen wir Ihnen, wie effektiv das Handy sein kann. Die meisten Menschen nutzen ihr Handy nur zum Telefonieren und besitzen ein vollkommen overdresstes Handy. Sie nutzen ein bis zwei Funktionen und bezahlen für eine Vielzahl an Dingen und Diensten Geld.
Wer braucht schon eine monatliche Flatrate zum Telefonieren, zum Videodownload mit dem Handy, zum Fernsehen mit dem Handy und zum mobilen Surfen, wenn er sein Mobiltelefon nur dazu gekauft hat, um für andere erreichbar zu sein? Eine Flatrate klingt auf den ersten Blick billig, sie ist es aber nur, wenn man die mobilen Dienste in der Flatrate auch ausnutzt. Prüfen Sie einmal, wie viel Sie im Monat telefonieren und mobil konsumieren, und dann rechnen Sie es mit Ihrer Flatrate hoch. Aber man kann auch voll daneben liegen, wenn man sein Handy immer und überall im Einsatz hat und nur den Mindesttarif bezahlt. Dann ist jeder weitere Dienst kostenpflichtig, und das Handy lädt uns andauernd dazu ein, von den tollen Effekten Gebrauch zu nehmen. Eine Oma hat es hier manchmal gut, wenn sie von ihren Enkeln ein Handy geschenkt bekommt, und nur die Knöpfe und Tasten zum Telefonieren bedient. Lernen Sie in unseren Handytipps, wie Sie gewinnbringend und kostensparend mit Ihrem Mobiltelefon umgehen. Dann wird das Handy nützlich.
Die Handy Strahlung ist weder gesund noch ungesundForscher haben jetzt herausgefunden, dass die Strahlung eines Handys nicht so ungesund ist, wie ihr schlechter Ruf. Gesund ist sie zwar auch nicht, aber das stört uns wenig beim Vieltelefonieren. So richtig sensible Menschen spüren die Handystrahlen natürlich. Die spüren auch die Aura von anderen Menschen, die hören das Gras unter der Schneedecke wachsen und verspüren ständig den Drang, andere Leute vor den Handystrahlen zu warnen. Jetzt machte ich mir immer wieder Gedanken darüber, wie stark mein Handy strahlt, und das bohrte auch an Regentagen in meinem Gehirn, wenn die Sonnenstrahlen nicht zusätzlich strahlten. Ich litt schon unter dem Phänomen, mein Handy im Flur zu deponieren, wenn ich im Büro sass. Immer wenn es klingelte, rannte ich in den Flur und stiess mir den Kopf an der geschlossenen Bürotüre an, weil ich so in Eile war. Ich gehe gerne mit dem Kopf durch die Wand und bin danach heilfroh, wenn die Schmerzen sich wieder verabschieden. Im Grunde kann ich jetzt meinen Kopf vor dem drohenden Untergang schützen, indem ich mein Handy neben mir auf den Tisch lege. Lieber Besucher, vielleicht schalten Sie Ihr Handy nachts aus, denn neben den Handystrahlen einzuschlafen, ist nicht die gesündeste Art, morgens aus dem Bett zu kriechen. Ansonsten macht das Telefonieren wieder mehr Freude, wenn man keine Angst davor haben muss, verseucht zu werden. Übrigens haben die Forscher herausgefunden, dass das Krebsrisiko nicht höher als normal ist, wenn Handystrahlen im Spiel sind. Lieber Besucher, den Krebs bekommen Sie auch woanders, den müssen Sie sich nicht per Handy konsumieren. Welches Handy liegt im Lifestyle Trend?Laut einer neuen Umfrage kauft sich bereits jeder zweite Mensch ein Smartphone und benutzt es als Handy. Das Smartphone kann telefonieren, es kann aber auch viele Dinge, die sonst der Computer erledigt. Man braucht ja heute sein Handy immer und überall, selbst am Klo. Und genau da ruft bestimmt jemand an, der besonders wichtig ist. Der darf auch live dabei sein, wenn die Klospülung getätigt wird. Viele Leute benötigen ihr Handy aber nur zum Telefonieren und zum SMS schreiben. Hier geht der Trend wieder rückwärts, denn da braucht man ein Handy, welches nur die Grundfunktionen beherbergt. Das normale Handy mit den multimedialen Funktionen wie Fotografieren, im Internet surfen, Videos und TV Kanäle ansehen, liegt laut der Umfrage im Mittelfeld. Aber eines ist glasklar, das Handy hat und braucht jeder, der mit der Aussenwelt verbunden sein möchte. Ich bin überhaupt noch ein stolzer Besitzer eines Handys aus dem vorigen Jahrhundert. Raten Sie, wofür ich es verwende? Vielleicht auch unter anderem zum Telefonieren. Sehen Sie mit dem Handy fernSehen Sie noch fern, oder telefonieren Sie jetzt mit Ihrem Lifestyle Fernseher? Das trendige Handy von heute ist schon lange kein mobiles Telefon alleine, sondern kann viel mehr. So können Sie mit Ihrem Handy auch fernsehen. Stellen Sie sich vor, Sie sind nicht rechtzeitig zu Hause, aber Ihre Lieblingssoap beginnt. Die Soap wartet ungern auf Sie, denn alle anderen sitzen bereits brav vor dem Fernseher und warten gespannt darauf, wie das Leben weitergeht. Wie gut, dass Sie jetzt Ihr Lifestyle Handy in der Tasche haben, mit dem Sie sofort fernsehen können. So entgeht Ihnen kein Lebensdetail eines Soapstars aus Ihrer Lieblingsserie. Anna und die Liebe beispielsweise ist immer ein trendiger Hingucker, bis diese Telenovela ein Ende findet. Oder sind Sie vielleicht Fan von der TV Soap - Verbotene Liebe? Mit dieser Fernsehsoap sind wir doch förmlich aufgewachsen und mit ihr mitgewachsen. Wie praktisch ist es doch, wenn wir jetzt mit dem Handy fernsehen. Achten Sie beim Abschluss eines Handyvertrages darauf, dass der TV Dienst vorhanden ist, denn das kostet in manchen Fällen ein kleines Extrageld. Achten Sie auch darauf, dass Sie die richtigen, gängigen Fernsehsender abonniert haben, sonst sitzen Sie womöglich mit Ihrem Handy auf einer Parkbank, und Ihre Lieblingssendung findet ohne Sie statt. Wenn die Oma ein Handy kauftHeute sind die Handys schon längst über den veralteten Status des Telefonierens hinaus gekommen. Sie haben den Gipfel eines Multimediagerätes erreicht. Wer möchte denn heute noch telefonieren? Die Freunde trifft man in den Facebook Places, und die Mama meldet sich ohnehin von selbst, wenn sie wieder einmal reden möchte. Wenn nun die Oma sich so ein schickes Handy zulegt, muss sie zuerst einmal die neuen und fremdartigen Wörter für die trendige Kommunikation lernen. Das heisst, sie muss Vokabel lernen, denn telefonieren mit dem Multihandy ist eine Art Fremdsprache geworden. Erst dann kann die Oma mit dem Handyverkäufer in Verhandlung treten, damit der ihr nicht den grössten und treuesten Ladenhüter andreht. Stellen Sie sich vor, die Oma steht in ihrer blauen Schürze und einem roten Kopftuch mit Blumenmuster vor dem Handyverkäufer und spricht über Apps und Handykameras. Wirkt das nicht schon wieder richtig trendig? Auch ältere Menschen müssen sich mit der neuen technischen Welt auseinandersetzen, sonst sitzen sie eines Tages mit der Kerzenlampe einsam zu Hause, und niemand ruft an. Mein Handy ist übrigens ein stolzes Überbleibsel aus dem vorigen Jahrhundert. Neulich dachte ich mir, jetzt muss ich es in Rente schicken, als es zu Boden fiel. Erstaunlich, es funktioniert noch immer. Es macht ja auch täglich mit mir mein Antiaging Programm mit. Handy mit grossen Tasten für Rentner und SehbehinderteDas riesengrosse Handy für den Rentner ist eine ideale Ergänzung für die technische Altersvorsorge. Der Rentner möchte es gerne gross und übersichtlich beim Telefonieren haben, denn die kleinen Tasten irritieren seine Rheumafinger beim Wählen der Telefonnummern. Einen Notfallknopf sollte das Handy schon besitzen, einen, der direkt beim Draufdrücken mit seinem Leibarzt oder seiner Pflegerin verbunden ist, durch einen sogenannten Siebensinnesdraht, damit der Rentner beim Herzstillstand nur auf das Knöpfchen drücken muss. Braucht das Handy der rentnergerechten Zukunft auch Spielereien wie SMS, E-Mail und Internet? Sehrwohl, denn auch Rentner sind heutzutage up to Date und verstehen die Kommunikation mit dem virtuellen Postmann oft besser, als mit dem realen Postboten. Das Handy, der kleine Begleiter in der Hosentasche oder Handtasche. Es ist treu wie ein Hund und bellt nur, wenn jemand anderes herein möchte und anruft. Manche Menschen nehmen ihr Handy auf die Toilette mit und machen dort gleich mehrere Geschäfte gleichzeitig. Manche nehmen das Handy mit ins Bett und sprechen sogar im Schlaf mit der Aussenwelt. Das Handy ist doch der beste Partner, den man sich vorstellen kann. Vielleicht kann das Handy der Zukunft auch bald kochen, obwohl, den Pizzaservice kann es bereits anrufen. Das Telefon kennen wir alle, sogar die Oma benutzt es regelmässig. Aber auch Telefone haben sich verändert. Das Telefon von heute besitzt Tasten, und man kann es wie ein Baby mit sich herumtragen, sodass man auch in der Küche und im Wohnzimmer gleichzeitig erreichbar ist. Wem das zuwenig an Telefonie ist, der schafft sich für unterwegs ein Handy an. Die Telefontarife sind unterschiedlich, werden aber immer billiger. Sogenannte Vorwahlnummern und Billignummern helfen Ihnen beim Sparen. Der Handytarif sollte auch an Ihre Telefonbedürfnisse angepasst werden, denn was nützt Ihnen eine Handyflatrate, wenn Sie nur zweimal in der Woche für fünf Minuten mit Mutti telefonieren, und die restliche Zeit Mutti selbst bei Ihnen anruft. Was kann ein Handy alles?Ein Handy von heute ist vollgestopft mit vielen Applikationen, denn man will ja im Trend liegen. Das Handy wird ja immer kindgerechter. Mit den neuen Handys können Sie fast alles, nur telefonieren und essen müssen Sie noch selbst. Genau das Telefonieren gerät heute zunehmend in den Hintergrund, denn man chattet, unterhält sich nichtssagend und doch voller Eifer auf Facebook, und zwischendurch schreibt man sich eine SMS. Übrigens ist jetzt das Schluss machen per SMS ganz stark im Kommen, da es so unkompliziert und einfach zu handhaben ist. Bitte, lieber Besucher, das soll jetzt keine Betriebsanleitung für die Beendigung Ihrer Beziehung sein, denn ich bin wahrlich nicht Ihr Coach, gell. Nun, unser Handy Portal bietet Ihnen neue Ideen für Ihr Handy, neue Trends rund ums Telefonieren und günstige Möglichkeiten rund ums Handy, mit denen Sie Geld sparen können. Das Handy für die WenigtelefoniererJa, ich gebe es zu, ich bin ein Handymuffel, denn ich telefoniere lieber mit dem Festnetz. Da habe ich das Netz fest im Griff. Trotzdem passiert es mir andauernd, dass abends mein Handy Akku leer ist und ich meinen Liebling aus dem vorigen Jahrhundert ans Stromnetz hängen muss, damit er sein elektronisches Abendessen bekommt. Das Stromkabel ist für mein Handy wie ein leckerer Schweinebraten, damit werden alle Zellen satt. Übrigens wunderte ich mich einst, warum das Telefonieren trotz Akkuladegelegenheit so schleppend voran ging und das Handy bei jedem zweiten Wort automatisch den Ausschalter drückte, bis ich auf die Idee kam, das Ladegerät auch an die Steckdose anzuschliessen. Wahrlich, der Strom kommt immer noch aus der Steckdose. Wenigtelefonierer bräuchten im Grunde kein Handy, denn die könnten ihre Freunde auch persönlich kontaktieren. Und trotzdem schleichen sich im Alltag immer wieder Situationen ein, in denen ein Handy praktisch ist. Ich bemerkte es, als ich nach Österreich zog und meine Freunde plötzlich alle in München waren. Im Moment merke ich es an der Entfernung zwischen Wien und Klagenfurt, denn da sitzt man sich auch die Pobacken wund, wenn man selbst von A nach B fährt. Lieber Besucher, Sie sehen schon, das Handy ist eine wichtige Sache, wenn die Welt im digitalen Zustand immer kleiner wird und Amerika telefonisch bereits vor unserer Haustüre residiert. Und doch habe ich hier einen kleinen Tipp für alle Handymuffel. Sie müssen sich nicht einen umfangreichen Handytarif mit allen Extras andrehen lassen, wenn Sie die Dienste nicht nutzen. Benutzen Sie in diesem Fall das Handy für Ihr Grundbedürfnis, einfach nur zum gelegentlichen Telefonieren. Übrigens haben wir in unseren Handytipps auch Tipps für die waschechten Handymuffel, damit auch die lernen, das Telefonini zu nutzen. |