Wie bekommt man Gratisprodukte, Produktproben und Rabatte?Es tummeln sich tausende von Gratisprodukten im Internet, doch wer hat hier noch den grossen Durchblick, wenn es um kostenlose Produkte geht? Niedlich und zum Anbeissen gut sehen sie aus, diese kostenlosen Services und Angebote, die in jedem einzelnen Gratisportal ein Bad in der gratis Produktmenge nehmen. Die Nutzer der kostenlosen Anbieter schäumen über vor Glück, und wenn sie nur einen kleinen Schlüsselanhänger oder ein Abonnement für Produktproben ergattert haben. Was bringt uns Menschen dazu, sich bei einem Gratisportal anzumelden, oder bei kostenlosen Dienstleistungen zuzugreifen? Dabei sein ist alles, denken sich die Leute und erhoffen sich natürlich den satten Profit. Friedliche Gesichter lächeln in den Tag hinein, wenn es auch diesmal nur eines der zahlreichen kleinen Trostprodukte war, das man nutzen konnte, aber nächstes Mal, ja, das nächste Mal machen wir den Haupttreffer, da gibt es dann gleich den gratis Fernseher, den kostenlosen Internetzugang und die DSL Flatrate gratis dazu. Die einzelnen Firmen haben aber im Grunde nicht das Geld, um lauter kostenlose Angebote und Produkte unter das Volk zu mischen. Das hat man gut an einem TV Anbieter gesehen, der mit Partnernetzwerken zusammenarbeitet und tausende Karteileichen in seiner Datenbank herumliegen hatte. Natürlich kam ein Grossteil der Kunden über Probeabos oder sonstige kostenlose Angebote zum Sender, aber nur 5% dieser Leute sind dann tatsächlich in ein kostenpflichtiges Abonnement übergegangen. Genauso sieht es bei Zeitschriftenabos, Buchclubs und zahlreichen anderen Gratisproben und kostenlosen Abonnements aus. Alles was die Anbieter sich damit erhoffen, ist die Vergesslichkeit der Leute. Gratisangebote ziehen eine bestimmte Konsumenten Menschenmenge an, nämlich die Leute, die wirklich nur etwas Kostenloses erhaschen möchten. Aber die grossen Anbieter setzen immer wieder auf diese Lockangebote. Es geht so lange gut, so lange das Werbebudget auch für die Werbung eingesetzt wird und die Absprungsrate nicht die Kosten der Werbeausgaben in die Höhe treibt.
Tipps für GratisprodukteAuf vielen Packungen in den Geschäften steht drauf, dass da ein bisschen Gratis drin ist. Ja, da macht Shopping Spass. Ich habe mir schon oft überlegt, ob ich das bisschen Gratis einfach so nehmen kann und den Rest im Laden lassen darf. Neulich hatte ich in einer Fernsehsendung gesehen, dass sich auch andere Leute darüber Gedanken gemacht haben. Jetzt wissen wir es endlich, die Gratisinhalte dürfen nicht alleine genommen werden. Das ganze Produkt muss bezahlt werden. Ich ahnte es, der Handel braucht Geld. Wenn eine Packung mit sechs Schokoladenriegel einen Gratisriegel beinhaltet, dann könnten sie ja diesen einen Gratisriegel auf die Packung kleben, damit ich ihn leichter greifen kann. So, wenn man aus einer Packung den Gratisinhalt entfernt, muss man wegen Sachbeschädigung den Einkaufspreis erstatten. Ja, der Haken liegt immer im Detail verborgen. Wenn Sie lieber Besucher, jetzt auf die Idee kommen, lauter Sachbeschädigungen an den Gratisinhalten von Produkten zu begehen, kommt für Sie der rechte linke Haken bestimmt, denn dann bekommen Sie bald in allen Läden Hausverbot. Sie wollen ja nicht bis auf weiteres verhungern. Übrigens, wenn Sie die Katze Ihres Nachbarn über den Haufen rennen, ist das auch eine Sachbeschädigung, denn die Katzen besitzen nicht nur Sachen, sondern sind Sachen. Und wenn Sie der Katze des Nachbarn etwas Gutes tun wollen, kaufen Sie ihr Katzenfutter mit 10 Prozent Gratisfutter drin, das ist auch eine gute Sache für die Katze. |