Online Musik hören per Internet Streaming Hören Sie zufällig auch gerne von morgens bis abends Musik? Als ich das letzte Mal zusammen mit meinem Radio einschlief, wachte ich am nächsten Morgen mit einer Ladung elektrischer Energie auf. Sie ahnen nicht, wie wach ich war. Dasselbe können auch Sie machen, wenn Sie sich Musik aus dem Internet mieten. Man gönnt sich ja sonst nichts, also kann man sich ruhig ein sauberes Plätzchen für den neuen Laptop oder das Mac Book im Bett freihalten, vielleicht neben dem Hund, dann kann der Hund auch gleich mit Musik schlummern.
Musik Streaming nennt sich das, und es ist zumindest nach dem letzten Stand meines angeknacksten Wissens förmlich fast legal. Sie melden sich bei einem der grossen Musikportale wie beispielsweise Musicload an und können dann aus so vielen Musiktiteln wählen, dass Sie mehrere Leben bräuchten, um sich alles anzuhören. Ein kleines kostenloses, zeitlich begrenztes Testabo ist schon drin, und ich hoffe für Sie, dass Sie es rechtzeitig wieder kündigen, bevor der eigentliche Vertrag ins Rollen kommt, denn wenn Sie es vergessen, bezahlen Sie für die geliehene Musik. Wenn Sie sich für ein kostenpflichtiges Abo entscheiden, können Sie sich so lange Ihre Lieblingsmusik online anhören, bis Sie das Abo kündigen, dann ist allerdings die schöne Dudelmusik auch weg. Rein theoretisch hört man sich die Musik per Streaming online an, aber wer erklärt mir jetzt bitteschön, wie man es verhindert, dass ein kluger technisch angehauchter Dickkopf diese Musik nicht doch versehentlich auf dem PC speichert? Natürlich, davor warnen uns die AGBs, die wir bewusst und mit voller Absicht bestätigen. Haben Sie schon einmal die vollen AGBs einer Firma gelesen? Für mich ist dies jedes Mal eine ordentliche Bettlektüre, quasi eine Strafarbeit, wobei mich in erster Linie die Kündigungsfristen und das Kleingedruckte interessieren. Musik Streaming ja, Musik aneignen nein. Besser hätte es jetzt Ailton nicht beschreiben können. Musik ausleihen ja, Musik klauen nix. |