So geniessen Sie Kultur ohne KulturschockMit unseren trendigen Kulturtipps überwinden Sie sogar als Kulturmuffel Ihren Kulturschock. Wann sind Sie zum letzten Mal ins Theater oder in die Oper gegangen? Junge Leute und Teenager braucht man dies nicht zu fragen, denn die findet man nachts in den Diskotheken wieder. Die Oper für Teenager befindet sich beim DJ. Aber Kultur wird trotzdem immer wieder in Schulen vermittelt. Als ich in der Schule die Kulturstadt Wien besuchte, schlief ich während eines Vortrags in einem Museum an einer Säule lehnend ein. Bemerkt hat man meinen Schlaf erst, als die Gruppe weiterzog und ich an der Säule vergessen wurde. Trotzdem entschied ich mich bald darauf, etwas für meine kulturelle Bildung zu tun. Damals war einfach alles ein wenig langweilig, was heute spannend und interessant ist.
Lernen Sie Kultur zu liebenManche jungen Menschen wachsen heran und haben im Erwachsenenalter zur Kultur noch immer die gleiche Distanz wie in Schulzeiten. Dabei kann Kultur wirklich spannend sein. Man muss nur herausfinden, für welche Richtung man sich interessiert. Museen machen mich heute teilweise noch müde und laden zum Gähnen ein, aber Musical, Theater, Operetten, Konzerte und Musikveranstaltungen habe ich echt lieb gewonnen. Nicht jeder Mensch ist für alle kulturellen Richtungen offen. Suchen Sie sich Ihre Richtung in der grossen Kulturwelt heraus, und Sie werden begeistert sein. Manche Menschen haben gute Ohren, manche Menschen sehen dafür Dinge, die die Menschen mit den guten Ohren nicht erblicken. Haben Sie schon einmal bemerkt, dass Kunst und Kultur in jedem Menschen etwas anderes auslöst? Wenn ein Gegenstand im Raum steht, der kunstvoll bearbeitet wurde, sehen alle Menschen etwas anderes in diesem Gegenstand. Auch alltägliche Gegenstände und Bilder werden von verschiedenen Menschen unterschiedlich wahrgenommen. Ich hatte einst Visitenkarten mit einer rotblauen Blüte drauf. Manche Menschen sahen darin einen Krug, andere eine Blumenvase, wieder andere einen Löffel und einer sogar ein unanständiges menschliches Körperteil. Seitdem verwende ich nur noch Geldscheine als Visitenkarten, die erkennt jeder auf die gleiche Art und Weise. Kultur belebt den GeistWann sind Sie zum letzten Mal ins Theater oder in die Oper gegangen? Junge Leute und Teenager braucht man dies nicht zu fragen, denn die findet man nachts in den Diskotheken wieder. Die Oper für Teenager befindet sich beim DJ. Aber Kultur wird trotzdem immer wieder in Schulen vermittelt. Als ich in der Schule die Kulturstadt Wien besuchte, schlief ich während eines Vortrags in einem Museum an einer Säule lehnend ein. Bemerkt hat man meinen Schlaf erst, als die Gruppe weiterzog und ich an der Säule vergessen wurde. Trotzdem entschied ich mich bald darauf, etwas für meine kulturelle Bildung zu tun. Damals war einfach alles ein wenig langweilig, was heute spannend und interessant ist. Manche jungen Menschen wachsen heran und haben im Erwachsenenalter zur Kultur noch immer die gleiche Distanz wie in Schulzeiten. Dabei kann Kultur wirklich spannend sein. Man muss nur herausfinden, für welche Richtung man sich interessiert. Museen machen mich heute teilweise noch müde und laden zum Gähnen ein, aber Musical, Theater, Operetten, Konzerte und Musikveranstaltungen habe ich echt lieb gewonnen. Nicht jeder Mensch ist für alle kulturellen Richtungen offen. Suchen Sie sich Ihre Richtung in der grossen Kulturwelt heraus, und Sie werden begeistert sein. Manche Menschen haben gute Ohren, manche Menschen sehen dafür Dinge, die die Menschen mit den guten Ohren nicht erblicken. Haben Sie schon einmal bemerkt, dass Kunst und Kultur in jedem Menschen etwas anderes auslöst? Wenn ein Gegenstand im Raum steht, der kunstvoll bearbeitet wurde, sehen alle Menschen etwas anderes in diesem Gegenstand. Auch alltägliche Gegenstände und Bilder werden von verschiedenen Menschen unterschiedlich wahrgenommen. Ich hatte einst Visitenkarten mit einer rotblauen Blüte drauf. Manche Menschen sahen darin einen Krug, andere eine Blumenvase, wieder andere einen Löffel und einer sogar ein unanständiges menschliches Körperteil. Seitdem verwende ich nur noch Geldscheine als Visitenkarten, die erkennt jeder auf die gleiche Art und Weise. |