Gibt es Marsmenschen? Leben auf dem MarsHaben Sie ihn auch schon gesehen, den Mann auf dem Mars? Er wurde bereits beobachtet. Es wollte einst ein Mann unbedingt auf den Mars ziehen, um dort ein besseres Leben vorzufinden. Er wollte nicht glauben, dass es auf dem Mars noch kein Leben gab. Was ist mit den Marsmenschen, die leben doch auch auf dem Mars? Nun, der Mann war hier auf der Erde zwar verheiratet, aber seine Ehefrau existierte nur noch auf dem Papier. Im wirklichen Leben war sie längst mit seinem Chef liiert. Der gehörte wohl eher auf den Mars geschickt, dachte sich der Mann. Oder man sollte ihn bei Gelegenheit auf den Mond schiessen, da wäre er wenigstens nur ein Sechstel seines Übergewichtes schwer. Tief in Gedanken versunken, wollte sich der Mann von seiner Marsmission nicht abbringen lassen. Er baute sich ein Space Shuttle, eines für sich ganz alleine. Er richtete sich sein Space Shuttle ganz nach seinem eigenen Wohnstil ein. Hier hatte seine Frau kein Wörtchen mitzureden. Ganz im männlichen Stil wurde das Space Shuttle eingerichtet. Echte schwarze Ledersessel und ein grosser Pokertisch schmückten das Wohnzimmer. Wenn der Mann schon keinen anderen zum Poker spielen finden sollte, diente der Pokertisch eben zum Frühstücken und essen. Die Wände des Space Shuttles zierten lauter hübsche Pinup Girls, so wie es sich für einen echten Mann gehört. Vorräte in Dosenform hatte der Mann in Hülle und Fülle mitgenommen, denn Kochen war nicht unbedingt sein engster Freund, aber Dosenfutter liess sich leicht und schnell zubereiten. Wasser nahm er nur wenig mit, denn auf dem Mars wurde kürzlich Wasser gesichtet. Das konnte er von drüben nehmen, wenn er erst einmal dort auf dem Mars angekommen war. Nun konnte die Fahrt losgehen. Ringsum standen Schaulustige, als man den Mann in seinem Space Shuttle ins All schoss. So ein modern eingerichtetes Space Shuttle sah man nicht alle Tage. Und wenige Lichtmomente später war das Wunder vollzogen. Der Mann landete auf dem Mars und schickte sogleich eine Postkarte auf die Erde. Dort oben auf dem Mars lebt er nun schon seit Ewigkeiten zusammen mit den restlichen Marsmännchen und geniesst seine Männlichkeit. Von Zeit zu Zeit schickt er Postkarten auf die Erde. Das sind die Sternschnuppen, die wir sehen können. Und manchmal kommt er zwischendurch mit Freunden auf die Erde zurück, um sich reichlich mit Schokolade und Marmorkuchen einzudecken, denn so etwas gibt es auf dem Mars nicht. Wir sehen dann fliegende Untertassen und glauben, die Ausserirdischen wären jetzt bei uns gelandet. Dabei ist es bloss der Mann, der in einer Art Untertasse zu uns kommt, denn in der Untertasse ist genug Platz für die Süssigkeiten, die er mitnimmt.
Wir Marsmenschen haben Wasser auf dem Mars entdecktWasser ist wichtig, das merken wir bereits morgens, wenn wir die Klospülung betätigen. Und wenn wir durstig sind, ist Wasser eines der wichtigsten Materien in unserem Leben. Jetzt hat sich eventuell eine neue Wasserquelle aufgetan. Die NASA berichtet, dass Wissenschaftler auf dem Mars Wasser entdeckt haben. Es schmeckt gut und ist vor allem noch sauber und unberührt. Dann kann es ja jetzt wieder aus allen Ecken und Ritzen plätschern. Wir brauchen alle eine Unmenge an Wasser. Wenn man überlegt, wie viele unnötige Dinge wir mit Wasser in Verbindung bringen, wie viele Gifte wir ins Wasser schütten, ist es eine reine Verschwendungssache. Leben Sie ab nun bewusster mit dem Wasser zusammen Bis wir unser eigenes Space Shuttle auf den Mars schiessen können, bleibt das Wasser auf dem Mars den Marsmännchen erhalten. Die werden es wohl sorgsam behüten und für uns aufbewahren. Der durchschnittliche Marsbewohner ernährt sich ja nicht von Kuchen und Tee, deshalb braucht er dafür auch kein Wasser. Die Wasser Ressourcen auf der Erde werden zwar nicht zu Ende gehen, aber reines und sauberes Trinkwasser wird langsam knapp werden, wenn wir durch chemische Zusätze unser Wasser verunreinigen. Das beginnt beim Waschen der Wäsche, wo Fleckensalz dem normalen Waschmittel beigemengt wird und der Weichspüler zusätzlich weiche Wäsche macht, und das endet beim Kaffee kochen, wo die Kaffeemaschine regelmässig mit chemischen Zusätzen gereinigt wird. Es zieht sich durch unser ganzes Alltagsleben. Achten Sie in Zukunft einmal bewusst darauf, wo Sie überall Chemie ins Wasser schütten. |