Welche Trainings und Seminare bilden mich weiter?
In unserem Ratgeber für Seminare und Trainer geben wir Ihnen Tipps, welche Trainer professionell und leistungsorientiert arbeiten, und was Sie in einem guten Seminar erwarten können. Auch Tipps zu Seminarinhalten und Seminarthemen lesen Sie hier. Wer ein Seminar besucht, der bezahlt auch meistens dafür Geld, ausser man besucht das Seminar als Angestellter einer Firma.
Dann bezahlt die Firma das Seminar. Wenn man Geld für etwas ausgibt, möchte man von der Sache auch profitieren. Hier fallen dann schon die selbsternannten Gurus und Hausfrauen Trainer weg. Es soll ja auch Finanzdienstleister geben, die bilden den Nachbar von nebenan aus. Der war gestern noch arbeitslos, und ist heute bereits Gold Manager im Finanzbereich.
Heute noch Hausfrau, morgen bereits Trainerin im Ernährungsbereich, und die eigenen Kinder sind dick wie Bohnen. Wer möchte in so ein Seminar Geld investieren? Ein Trainer sollte ein gewisses Auftreten besitzen, welches Vertrauen weckt, und er muss fachlich gut sein. Dann muss er aber auch über die Gabe verfügen, sein Wissen anschaulich den Seminarteilnehmern zu vermitteln. Wer in einem Seminar einschläft oder nichts davon mitnimmt, der sitzt umsonst in diesem Seminar. Wer sich aber Wochen später noch an die Tipps aus dem Seminar erinnern kann und dieses Wissen in seiner Arbeit einsetzt, der hat sein Geld gut investiert.
Seminare und Trainings bilden uns weiter
Die Wissenschaft ist sachlich und beinhaltet nackte Fakten, die kalt wie ein Eiswürfel in einem kühlen Getränk serviert werden. Und was noch nicht erforscht ist, kann für den Aberglauben eingesetzt werden, mit dem man die Unwissenden aufs Glatteis führt. Bis jetzt war es so, dass die Wissenschaft uns immer wieder eingeholt hat, wenn wir in eine Art Irrglauben verfallen sind und blind an etwas glaubten, was im Moment noch nicht belegt werden konnte.
Viele Glaubensgemeinschaften arbeiten nach diesem Konzept, auch die grossen Religionen. Aber das Mystische hat nun einmal eine enorme Anziehungskraft, denn was ich nicht weiss, das macht mich nicht heiss. Ich habe mir jetzt als lebendes Neutron überlegt, wie man die Wissenschaft, vor allem die Naturwissenschaften und die Forschung im trendigen Lifestyle Look aufbereiten kann, so dass sie dem Normalverbraucher auch gut schmeckt, denn einen ausgekühlten Eiswürfel möchte niemand essen. Lieber Besucher, in unseren Bildungstipps haben wir für Sie interessante Neuigkeiten aus der Natur, der Forschung und der Technik, die mundgerecht zubereitet werden und mit bunten Beispielen garniert sind.
Seminare und Trainings für Idealisten
Ich gebe es zu, ich bin ein fanatischer Idealist, der jahrelang an einer zum Tode verurteilten Sache dran bleiben kann, ohne zu ermüden. Ich beschäftige mich so lange mit einer Sache, bis sie die richtige und von mir gewünschte Form annimmt. Übrigens kann man so auch einen Mann erobern, der vorerst unerreichbar scheint und kein Interesse an der Frau zeigt. Wie viele Expeditionen ich in dieses Gebiet der seelischen und gefühlsbetonten Antarktis gemacht habe, sage ich Ihnen hier lieber nicht.
Einst war ich sogar Monate lang hinter einem Mann her wie das schlechte Geld, und als ich kein Interesse mehr an ihm hatte, weil ich mich neu verliebte, hing er plötzlich an meinem Angelhaken und biss sich fest. Ich verfolge einen Leitsatz im Leben, der den langfristigen Erfolg in jeder Hinsicht bringt: Man muss nur lange genug an einer Sache dran bleiben, und sie wird zwangsläufig zum Erfolg führen.
Bis ich zu diesem Lifestyle Portal gefunden habe, hatte ich mehr als 400 Flops und unnütze Domains im Internet. Nicht einmal Dieter Bohlen hat sich so viele Flops ersungen, wie ich mir erschrieben, erbastelt und erbaut habe, denn eine Internetseite ist wie eine ewig offene Baustelle. Die Forscher haben in der Regel auch am Anfang eine Vision, an der sie festhalten und so lange forschen, bis das Endergebnis stimmt.
So mancher Normaldenkende sagt sich jedoch, die Sache kann nicht gelingen, weil man es sich für den Moment nicht vorstellen kann. Ich musste mir von vielen Leuten während meiner Flopphase anhören, dass meine Geldreserven einmal aufgebraucht sind. Mein eigener Lebenspartner rechnete finanziell schon derart knausrig, sodass er bei meinen Geldausgaben in jeglicher Hinsicht nur noch den schrumpfenden Kontostand und für die Zukunft kein neues Geld mehr herein rieseln sah.
Er hatte die Vorstellung verloren, dass ich wieder goldene Geldzeiten haben würde. Einer meiner Freunde sagte immer, ich verkaufe stets meine gut laufenden Firmen, um das Geld in meine maroden Abrissfirmen zu stecken. Das ist Idealismus pur. Aber ich besitze ja zwei Ohren mit einem grossen Durchzugskanal, durch den alles unregistriert durchfliesst, was ich nicht brauchen oder verwerten kann. Also bin ich auf diesem Ohr manchmal taub.
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