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So finden Sie den richtigen Job

Wer einen Job möchte, muss arbeiten wollen. Der Flaschensammler hat es uns gezeigt, dass man mit Arbeiten auch Karriere machen kann. Er sammelte Flaschen, damit er irgend etwas arbeiten konnte. Jetzt ist er Portier in einem Hotel, da einer Hotelbesitzerin sein Arbeitseifer imponierte. Nur die Stellenanzeigen zu lesen, ist zu wenig, aber es ist ein Anfang. Suchen Sie sich nicht nur die gut bezahlten Managerjobs aus den Stellenanzeigen heraus, sondern suchen Sie sich fürs Erste überhaupt eine Arbeit.

Beim Arbeiten selber tun sich neue Karrierechancen auf. Der strukturierte Tagesablauf ist wichtig, damit man nach der Arbeitslosigkeit wieder in die Arbeitswelt hinein findet. Wer morgens nicht mehr aufstehen kann, der kann nicht arbeiten gehen, höchstens als Nachtportier oder ähnliches. Stehen Sie bis sieben Uhr morgens auf und kaufen Sie sich die Zeitung. Suchen Sie sich Beschäftigung bis Sie wieder im geregelten Arbeitsverhältnis stehen.

Mit Beschäftigung meine ich jetzt aber nicht die Coach und die Chipstüte vor dem Fernseher, sondern eine Tätigkeit, die Sie fordert, bei der Sie etwas zu tun haben. Vor dem Fernseher schlafen Sie womöglich mehrmals ein. Job bedeutet Geld, Geld bedeutet das Leben, und das Leben brauchen wir alle um uns herum. Deshalb ist Geldverdienen so wichtig für uns. Ein neuer Job kommt nicht von alleine.

Die Bewerbung und das Vorstellungsgespräch sind die ersten Türen in den neuen Job. Bewerbungsunterlagen haben eine bestimmte Form und ein bestimmtes Niveau. Lassen Sie Ihre Bewerbungsunterlagen prüfen, denn Fehler und Lücken werden gleich aussortiert. Da verdient dann nur die Post am Porto dran. Vor allem darf der Lebenslauf keine grossen Lücken aufweisen, und die Bewerbung darf keine Rechtschreibfehler haben, denn es wollen sie ja mehrere Leute gut lesen können.

In Deutschland und vielen Ländern in Europa ist das Bewerbungsfoto wichtig. Hier sollten Sie gepflegt aussehen, freundlich schauen, vielleicht ein wenig lächeln, möglichst keinen Bart tragen, und Frauen sollten keinen Piercingschmuck oder ähnliches im Gesicht sichtbar zeigen. Das Foto ist wichtig, denn wir schauen noch lieber als wir lesen. Das Bewerbungsgespräch sollte zuerst geübt werden und von einem Trainer kritisiert werden. Ein dezentes Auftreten öffnet Ihnen viele Türen. Bei Frauen darf der Rock nicht zu kurz sein und der Ausschnitt nicht zu tief, die Schminke nicht zu grell.

Ein Hosenanzug tut es auch. Bei Männern ist das Auftreten in Pullover und Jeans ungünstig. Legere Kleidung wie Jeans mit Löchern und T-Shirt - das geht gar nicht. Bitte keinen Kaugummi kauen und nicht die Eltern zum Vorstellungsgespräch mitnehmen, denn hier sind Sie alleine der Mittelpunkt. Erzählen Sie von Ihren Stärken und lassen Sie Banalitäten weg. Wer einen Job als Friseur haben möchte, der kann nicht einfach nur damit argumentieren, dass er Haare mag. Wer einen Job als Koch haben möchte, der kann nicht nur sagen, dass er gerne einmal für Mama einen Kuchen bäckt und gerne Kochen mag.

Wenn Sie jetzt einen Job möchten, machen Sie sich auf die Socken, die Arbeitschancen lauern überall und warten auf Arbeitssuchende. Viele Menschen leben um zu arbeiten, aber noch mehr Menschen arbeiten um zu leben. Wenn man in Richtung Süden fährt, begegnet man mehr Menschen, die Arbeit nur deshalb erledigen um zu leben. In Deutschland und anderen entwicklungsstarken Ländern brauchen die Menschen aber teilweise die Arbeit, damit sie leben möchten, denn ohne Arbeit würde ihnen etwas fehlen.

Die Erfahrung zeigt, dass jedem Menschen, der nicht arbeitet, etwas Entscheidendes in seinem Leben fehlt. Arbeit kurbelt das Denkvermögen an, unser Gehirn gewinnt immer neue Eindrücke und kann sich entfalten. Zu Hause am Sofa sieht das Gehirn immer nur die Zimmerdecke und den Sofarand, die Tüte Chips und den Fernseher. Einer meiner früheren Bekannten meinte auch, ohne Arbeit sei das Leben besser.

Er wanderte nach Spanien aus, war innerlich gereizt und aggressiv, war geistig nicht sehr auf Zack und hatte keine Lust, sich in irgend einer Form weiterzubilden. Man konnte richtig mitverfolgen, wie die Langeweile an ihm zerrte, aber arbeiten wollte er nicht. Ich finde, Arbeit macht und fit, Karriere macht uns schön und Geld macht uns noch viel schöner.

 

Mobbing am Arbeitsplatz - es gibt schönere Arbeitsverhältnisse

Werden Sie zufällig an Ihrem Arbeitsplatz gemobbt? Arbeiten Sie überhaupt, oder warten Sie auf dem Sofa auf Ihr monatliches Hartz 4? Bei Zweiterem würden Sie nicht von eventuell vorhandenen Arbeitskollegen gemobbt werden, sondern vielleicht bloss von der Verwandtschaft als schwarzes Schaf bezeichnet und von der Umwelt liebevoll gehänselt werden.

Wenn ich hier schon so grossartig gemein sein kann, wie muss das dann erst am Arbeitsplatz sein, wenn Sie womöglich gemobbt werden? Grausam, was! Wer mobbt eigentlich? Es sind meistens Kollegen, die sich in den Mittelpunkt schieben möchten, die an Anerkennungsmangel leiden, die frustriert sind und ein leichtes Opfer suchen. Es ist aber leider auch manchmal der eigene Chef, der seine leichte Beute zum Frühstück verzehrt, zu Mittag verbal durch den Fleischwolf zieht und abends noch einmal schnell anhand eines kleinen Möbbelchens seine Mitarbeiter zu mehr Leistung animiert.

Wenn es der Chef ist, sind meistens mehrere Mitarbeiter von den Mobbingattacken betroffen. Es gibt sie tatsächlich, diese elenden Stinkstiefel, welche man ungern anzieht, die man aber oft als Chefstiefel am Arbeitsplatz vorgesetzt bekommt. Wer kriegt hier keine Schweissfüsse? Wer wird eigentlich gemobbt? Es ist leider so, dass es oft das unscheinbare graue Mauerblümchen ist, welches strebsam und fleissig am Mauerrand seines Arbeitsplatzes entlang wächst.

Leute, die sich nicht wehren können, weil sie aufgrund ihres zarten Charakters wenig Durchsetzungsvermögen besitzen, sind wahre Mobbingopfer. Gegen den eigenen Chef ist jedoch der stärkste Charakter machtlos, wenn er sich in einer untergeordneten Position befindet. Übrigens wird der Chef selten gemobbelt, denn er sitzt bereits breit und lang in seinem Chefsessel. Allerdings könnte man am Chefsessel eines unangenehmen Vorgesetzten sägen, wenn da noch einer über ihm sitzt, denn niemand muss ewig Chef bleiben, wenn sich ein besserer findet.

Wenn der Chef aber der Eigentümer und somit Arbeitgeber eines Unternehmens ist, sägt man sich in diesem Fall höchstens den eigenen Arbeitsplatz weg. Wie kann man sich nun vor dem Mobbing schützen, wenn man nicht gerade am Chefsessel seines Vorgesetzten nagt? Gehen Sie wenn möglich nie in ein vier Augen Gespräch. Nehmen Sie Zeugen, Verstärkung mit, denn der elende Mobber wird nie zugeben, dass er etwas gemacht hat, was bitterböse war.

Setzen Sie sich bei Mobbingattacken von Mitarbeitern durch und suchen Sie sich mindestens einen Verbündeten. Wenn das Arbeitsverhältnis wirklich zur Hölle wird, müssen Sie notfalls den Job kündigen, denn auf Dauer wird man als Gemobbter krank. Gut, wenn Sie kündigen, bleibt Ihnen vorerst der Wartezustand am Sofa, bis Hartz 4 eintrifft, aber soweit müssen Sie es ja nicht kommen lassen. Es gibt Hilfe, gute Psychotherapeuten, die man auch Coach nennen kann, damit die Sache nicht so dramatisch klingt.

Es gibt Menschen, die sind die geborenen Mobbingopfer, als würde ihnen das kleine mausgraue Mauerblümchen bereits bei den Nasenlöchern herauswachsen. Andere riechen dies und nutzen es schamlos aus. Wenn Sie so ein eher sensibel bestückter Charakter sind, müssen Sie in sich Selbstbewusstsein und Stärke aufbauen, sonst passiert Ihnen im neuen Job genau das Selbe. Auf dem Sofa, wo auch immer es stehen mag, ob zu Hause oder beim Coach auf der Couch, da mag es wohl friedlich und bequem sein, aber am Arbeitsplatz ist das Leben viel interessanter und erfüllender. Ausserdem kann man mit mehr Geld ausgiebiger Shoppen gehen.

Gefährliche Berufe, und Ihr Job ist gesichert

Ich habe mir einmal Gedanken über gefährliche Berufe gemacht. Techniker in einem desolaten Atomkraftwerk ist beispielsweise so ein Beruf. Feuerwehrmann und Sprengmeister, Polizist, Kranfahrer, Fensterputzer in schwindelnder Höhe für die New Yorker Wolkenkratzer, und einige andere Berufe sind mit regem Nervenkitzel zu geniessen. Aber ein wahrlich gefährlicher Beruf ist Büroangestellter.

Man hat förmlich die lauernde Gefahr der Kündigung im Nacken sitzen, gefolgt vom Chef, der sich täglich in einem der Nackenwirbel festkrallt. Das ewige Sitzen fördert das gefährliche Sitzfleisch am Po, welches für Krankheiten im Alter sorgt. Lieber Besucher, wenn Sie so einen gefährlichen Beruf haben, machen Sie Fitness am Arbeitsplatz. Spezielle Fitnessübungen fürs Büro helfen Ihnen, den Tag zu überstehen.

Ergonomische Bürostühle tun den Rest für Ihren hart schuftenden Körper hinter dem Schreibtisch. Notfalls setzen Sie sich auf einen Pezziball und achten darauf, dass der Ball nicht mit Ihnen davon rollt. Gefährlich ist auch der Beruf des Unternehmers. Das Businesskonzept kann zusammenbrechen, das Unternehmen könnte pleite gehen. Hier habe ich eine optimale Lösung für Sie. Kombinieren Sie den Beruf des Unternehmers mit dem des Büroangestellten. Wenn einer der beiden schief geht, haben Sie noch ein zweites Bein, auf dem Sie stehen können.

Der Job in der Schweiz

Ein paar niedliche Berge, ein paar finanziell starke und begehrte Banken, liebe Leute und ein kleines Fleckchen Land, das ist die Schweiz. Viele Menschen träumen von einem gut bezahlten Job in der Schweiz. Manche träumen von einem prall gefüllten Bankkonto in der Schweiz, und wieder andere träumen von einem Leben in der Schweiz. Das kleine Alpenland hat nämlich für jeden etwas zu bieten.

Hat man erst einmal einen Job in der Schweiz gefunden, sind die Aufenthaltsgenehmigung und das Leben im Alpenland nicht mehr allzu schwer zu erreichen. Aber Voraussetzung ist ein Arbeitsplatz in der Schweiz, denn ohne kann man kaum einwandern. Man verdient in der Schweiz mehr als in Deutschland. Das Arbeitsklima ist freundlicher und nicht so förmlich und rauh wie in Deutschland, und der Dialekt ist auch nicht zu überhören.

Die Schweizer bemühen sich, mit den Deutschen deutsch zu sprechen, haben aber im Alltag ihren Dialekt, den sie immer und überall vertreten. Man sollte schon tolerant sein und den Dialekt mögen, denn man hört ihn überall. Das Leben in der Schweiz ist teurer als bei uns. Das merkt man jetzt nicht unbedingt beim Einkaufen im Supermarkt, denn Wurst und Käse schmecken so gut wie sie preislich kosten, aber wenn man auswärts isst und etwas in der Schweiz unternimmt, merkt man den feinen Preisunterschied zu Deutschland.

Am besten ist es, man arbeitet in Basel und wohnt gleich an der Grenze in Deutschland. Das ist luxuriös. Arbeitskräfte werden im Gastgewerbe gerne genommen, denn in Deutschland ist die Ausbildung im Gastgewerbe dual und somit eine hervorragende Ausbildung. Aber auch in der Forschung werden Leute gesucht. Wenn Sie gerade auf Jobsuche sind, versuchen Sie es einmal in der Schweiz. Und wenn Sie immer noch nichts finden, tut es zur Not auch noch Österreich. Auch hier sind die Berge hoch und der Dialekt nicht zu überhören.

Jobs für Banker

Jetzt wo so viele Banken pleite sind, brauchen viele Bankangestellte einen neuen Job. Und da bieten sich Jobs an, die dem Bankgewerbe sehr nahe kommen. Der Beruf des Kellners ist für Banker ideal, denn hier arbeiten sie in einem soliden Gewerbe und brauchen kaum eine Umschulung zu machen. Der Kellner hantiert mit Tellern und Speisen und muss darauf achten, dass diese nicht zu Boden fallen.

Der Banker hantiert mit Aktien und Wertpapieren und muss darauf achten, dass diese an der Börse nicht zu Boden fallen. In beiden Berufen bekommt er eine gute Provision und sein Grundgehalt, wenn er alles brav und richtig gemacht hat. Der Kellner bekommt Trinkgeld und der Banker seine Vermittlungsprovision. Im Beruf des Metzgers hat es der Bankangestellte auch gut, denn Fleisch und Wurstwaren sind auf der Welt so gefragt wie nie. Im Bankgeschäft ist das liebe Geld so gefragt wie nie zuvor.

Aber der Metzger hat einen Vorteil gegenüber dem Banker, die Wurst wird schnell gegessen, während die Aktien überall weggeworfen werden. Wurst und Fleisch wird nachbestellt, während von Aktien derzeit niemand etwas wissen möchte. Ich sage Ihnen, schulen Sie als arbeitsloser Banker kurz um und ergreifen Sie Berufe, die greifbar sind. Es werden in Zukunft wieder die Berufe boomen, in denen etwas produziert wird, das der Mensch im täglichen Leben braucht.

Damit meine ich jetzt nicht die Autos, denn ein Auto kann sehr alt werden, wenn man möchte, und in Krisenzeiten lassen die Menschen ihre Autos uralt werden, bevor sie sich ein neues Auto leisten möchten. Die Berufe der Hersteller von Lebensmitteln, von Kleidung und wichtigen Haushaltsprodukten werden wieder boomen. Die Dienstleistungsgesellschaft der Finanzwelt wird wahrscheinlich sinken.

Oder haben Sie schon einmal ein Produkt auf Dauer wachsen sehen, welches aus Luft, leeren Versprechungen und riskantem Handel mit dem Nichts besteht? Hier fallen die Leerverkäufe auch hinein. Die Börse war in ihrem Ursprung ein Ort, wo Güter gehandelt und getauscht wurden. Heute ist es zu einem Ort geworden, wo manchmal Nichts zu einem hohen Preis gehandelt wird. Aber das Produkt, welches man angreifen kann, wird wieder kommen.

Die trendigsten Lifestyle Jobs

Sie sind auf der Suche nach einem Praktikum oder einem Ferialjob, dann bewerben Sie sich in einem der hundert Top Unternehmen in Österreich. Job Bewerber im Alter von 16 bis 28 Jahren haben die Chance, sich für ein kreatives Praktikum oder einen Ferienjob zu bewerben. Unter den tausend kreativsten Gruppen werden dann die besten Leute heraus gesucht. Informieren Sie sich beim österreichischen Radiosender Ö3. Bis Ende März dürfen Sie Ihre Bewerbungsunterlagen einreichen. Stellen Sie sich vor, Sie machen ein Praktikum und lernen noch etwas dabei. Kreative und begeisterungsfähige Köpfe werden in allen Bereichen gerne genommen, beispielsweise im Marketing, in der Werbung, im Design und Gestalten bis hin in den technischen Bereich. Sie lieber Besucher sind vielleicht in einigen Jahren der nächste grosse Designer am Modehimmel oder erfinden ein neues Produkt. Vielleicht steckt in Ihnen Führungspotential. Sie brauchen nur eine Portion Kreativität, Selbstbewusstsein und ein gutes und sicheres Auftreten. Dann kommt ein trendiger Job auf Sie zu. Bewerben müssen Sie sich aber schon noch selbst, denn der Firmenchef eines Unternehmens wird nicht vor Ihrer Haustüre stehen, und Sie fragen, ob Sie zufällig einen Job suchen.

Wie werden Sie Sekretärin von Beruf?

Sekretärin von Beruf, das ist ein Beruf im harten Büroalltag. Nina ist Sekretärin und geht jeden Morgen mutig ins Büro. Sie arbeitet in einem Grossraumbüro mit drei anderen Hyänen, halt Sekretärinnen. Im Moment geht es um Gehaltsverhandlungen und die Gunst beim neuen Chef. Er ist aber auch süss, der neue Chef, und alle vier Sekretärinnen im Grossraumbüro träumen davon, seine Frau zu werden.

Dass er bereits verheiratet ist, stört hier niemanden, denn Frauen kommen und gehen, das kann man schon irgendwie hinbiegen. Nina sitzt verträumt an ihrem Schreibtisch und spürt, wie die Blicke der anderen Frauen ihren Rücken berühren. Dass Blicke einen Menschen wie Hände umarmen oder berühren können, weiss Nina erst, seit sie in diesem Grossraumbüro sitzt. Aber irgendwo muss das Geld ja herkommen, denn Nina möchte sich am Wochenende das rote Kleid im Schaufenster leisten.

Darin sieht sie umwerfend aus. Anprobiert hat sie es bereits, aber es hängt wegen Geldmangels eben noch im grossen offenen und begehbaren Kleiderschrank der Modeboutique. Solange Nina nicht mit ihrem Chef verheiratet ist, muss sie als Sekretärin arbeiten. Erschreckend viele Frauen denken in dieser Art und Weise über ihre Lebensfinanzierung nach. Dabei vergessen sie, dass Frauen gehen und neue Frauen kommen. Der Ehemann ist keine Riesterrente, die einem sicher ist, bis man alt und grau wird. Besonders alte und graue Frauen werden gerne ausgetauscht. Nina hat endlich zu arbeiten begonnen.

Sie hat einen Stift ausgepackt und beginnt ihren Tag heute mit Bleistift spitzen. Bis die erste Kaffeepause kommt, wird der Bleistift schon fertig gespitzt sein. Ninas Blick fällt auf den ersten Aktenstapel, der bearbeitet werden muss. In diesem Moment kommt der Chef ins weiblich angehauchte Büro und legt mit einem Lächeln im Gesicht einen Stapel Papier hin, der in den Aktenvernichter muss.

Alle Sekretärinnen sind plötzlich weich wie Butter, als sie den Chef sehen. Die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft kennt plötzlich keine Grenzen mehr. Es artet auf einmal alles in zufriedene Arbeit aus, und die erste Kaffeepause ist schnell vergessen. Der Chef sollte aus arbeitstechnischen Gründen sein Büro lieber zusammen mit den Sekretärinnen im Grossraumbüro aufbauen, dann arbeiten alle besser und fleissiger.

Nina nimmt den Aktenstapel und lässt ihn glücklich und verträumt durch den Aktenshredder laufen. Halt, was rennt hier durch den Shredder? Es ist der falsche Papierstapel. Nein, Nina ist das nicht gewesen, und plötzlich schieben sich alle Sekretärinnen gegenseitig die Schuld zu. Nach dieser harten Arbeit geht es endlich in die Mittagspause, denn heute müssen Überstunden gemacht werden, um den Schaden zu begrenzen.

Die Suche nach dem richtigen Job

Wenn Ihr Beruf zur Berufung geworden ist und Ihnen Spass macht, haben Sie etwas richtig gemacht. Wenn Sie täglich nur lustlos im Büro herum dümpeln, oder gerade arbeitssuchend sind, müssen Sie Ihre Erfüllung noch finden. Kein Mensch ist ohne Arbeit glücklich, denn das ist langweilig und macht aggressiv. Wenn Sie auf Jobsuche sind, graben Sie zuerst Ihre Talente und Fähigkeiten aus, denn das sind die Voraussetzungen für einen erfüllenden Job.

Dann machen Sie die Bewerbungsunterlagen fertig, und achten Sie auf ein angenehmes Bewerbungsfoto, möglichst ohne Bart für den Mann und ohne zu tiefes Dekollete für die Frau. Stellen Sie sich in Ihrem Bewerbungsoutfit vor den Spiegel und üben Sie sprechen. Prägen Sie sich Ihr Spiegelbild mental ein und visualisieren Sie das Bewerbungsgespräch in Ihrem Unterbewusstsein. Sie müssen an den neuen Job glauben, dann kommt er auch zu Ihnen.

 

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