finanzen-ratgeber

 Home

Beauty

Business

Esoterik

Flirten

Lifestyle

Medien

Mode

Reisen

Shopping

Technik

Wellness

Wohnen

 Bildung  Finanzen  Karriere  Kredit  Marketing  Recht  Versicherungen  Wirtschaft


 

 

Die lästige Erbschaftssteuer für Hinterbliebene

Gibt es etwas zu erben? Überall, wo es etwas zu erben gibt, lassen die Hinterbliebenen und die Erben nicht lange auf sich warten. Das Testament ist begehrt und möchte von manchen Hinterbliebenen schon vor dem Tod eines geliebten Menschen am besten eingesehen werden. Testamente lassen sich ja vor dem Tod beliebig ändern, aber wehe, man stirbt, ohne dass man ein Testament gemacht hat.

Dann gibt es immer einen Erbstreit. Wenn man nun erbt, denkt man im ersten Moment nicht an die Erbschaftssteuer, denn die Verlockung des Erbes ist zu gross, um an so banale Dinge wie die Erbschaftssteuer zu denken. Immerhin erwirbt man etwas Materielles, wofür man nicht geschuftet und gearbeitet hat. Ausser man hat vielleicht den alten Opa und die Oma gepflegt, dann will man aber auch das grösste Stück vom Erbkuchen abhaben und nicht nur den kleinen Erbsenkuchen bekommen.

Die Erbschaftssteuer wird in Zukunft ab dem Jahr 2009 in Deutschland etwas anders geregelt, da man mehr Transparenz in Sachen Erbrecht und Erbschaftssteuer braucht, und die Gerichte auch wieder etwas neue Arbeit benötigen. So werden Ehepartner und Kinder ihre neuen Vorteile beim Erben erleben, dafür aber die Neffen, Nichten, Geschwister und der angeheiratete Onkel mit seiner neuen Tante benachteiligt. Kinder dürfen steuerfrei mit Hund und Katze und Co in der geerbten Wohnung leben, zu Eigenzwecken natürlich, und die Wohnung darf nicht grösser als 200 Quadratmeter sein. Sonst wäre sie ohnehin zu gross und könnte untervermietet werden. Immobilien sind von der neuen Erbschaftssteuer besonders betroffen. Jetzt macht es wieder Sinn zu erben und nicht mehr vor dem Tod zu verschenken, denn zu Lebzeiten könnte man seine Güter noch irgendwann versehentlich selbst brauchen.

 

Artikel teilen     

 

Impressum   © Elisabeth Putz

 

 

finanzen-tipps